Bisher 19 Sessionvorschläge im Wiki
Folgende Sessionvorschläge sind bisher im Wiki (bei mixxt.de) aufgelaufen. Ob und wann eine Session läuft wird am Samstag Morgen abgestimmt.
Web 2.0-Tools an Old-School-Jünger “verkaufen”. Die Generation Web-2.0 kennt die vielen Tools, aber die Entscheidung über Budgets wird von technikskeptischen Old-School-Anhängern getroffen, die Kontrollverlust befürchten. Lassen sich Entscheidungsträger in den politischen Organisationen überzeugen? Wir tragen zusammen welche “niedrigschwelligen” Tools sich bereits “verkaufen” ließen. (Torsten Bünning. Interesse: +++++ ++)
Waehlr.de Vorstellung und Diskussion. Waehlr.de ist eine Web 2.0 Plattform bei der die User persönliche, politische Statements publizieren. Abgegebene Statements können kommentiert und bewertet werden. Der Bürger hat die Möglichkeit, seine Meinung zu äußern, mit anderen politisch-interessierten Wählern in Kontakt zu treten und sich über die politische Lage auszutauschen. (Eike Diestelkamp; Interesse: ++++)
Real Time Virtual Collaboration Workshop: Am 9. Mai findet ein internationaler virtueller Workshop statt unter Nutzung der Open Space Technology Prinzipien: What tools and principles do we need to help change to unfold? Social and technological development as means for better organizations, and a better world.. Es werden verschiedene Soziale Medien zum Einsatz kommen. (Holger Nauheimer. Interesse: +++)
Leidenschaft und Verantwortung: Online und Offline Zusammenarbeit von internationalen Netzwerken am Beispiel der regionalen Asiengruppe der Friedrich-Naumann-Stiftung (Referent: Holger Nauheimer) http://www.change-management-blog.com/search/label/fnasia. (Holger Nauheimer. Interesse: )
Web 2.0 & Journalismus: Ähm, ja, was genau ich da machen werde, ist mir jetzt noch unklar. Auf jeden Fall reden. Also sprechen. Über arrogante Torwächter und die stupiden Massen. Über blöde Blogger und dumme Journalisten. Und warum jetzt alles anders wird, aber doch eigentlich so bleibt, wie es ist. Sowas, in dem Dreh, so ungefähr: (Dirk Baranek; Interesse: +++++ ++++)
Das Ende des deutschen Parteienstaats. Wann kommt er und was kommt dann? Mich hat der Artikel von Gabor Steingart auf SPON vom 9.3. endgültig aufgerüttelt. Die Parteien müssen sich wandeln, sich den Bürgern radikal öffnen – sonst wird die Kluft zwischen Bürgern und Politik immer größer. (vorgeschlagen von Moritz Avenarius; Interesse: +++++ ++)
Internet Wahlkampf – Obamanie in Deutschland denkbar? Nur ein kurzfristig medialer Erfolgsschlag oder ein tragbares Zukunftskonzept? (vorgeschlagen von: Akin Özcan; Interesse: +++++ +++++ ++++)
Zukünftiger Prototyp. ”Politiker” des Inetzeitalters Kann die visuelle Präsenz, grenzenlose Aufrufbarkeit und die scheinbare Transparenz die traditionelle Parteiarbeit bei den Wählern ersetzen? (vorgeschlagen von: Akin Özcan; Interesse: +++++ ++++)
Jugend und Mobilisierung. Die nachfolgenden Thesen stelle ich dazu auf und es wäre schön wenn es einen “Gegenpart” geben würde, der genau das Gegenteil vertritt. Ansonsten könnte ich eine Session zum Thema Interessen und das Verhalten von Jugendlichen bei der Internetnutzung abhalten (vorgeschlagen von: Peter Stawowy; Interesse: +++++)
Das Internet ist nicht das Allheilmittel, um Jugendliche für Politik zu begeistern oder zu interessieren.
Jugendliche wollen im Netz nicht politisch mobilisiert und angesprochen werden – das entspricht nicht den Interessen der Zielgruppe.
Um Jugendliche für Politik zu begeistern, müsste die Politik zunächst ihre Kommunikation ändern, um überhaupt glaubwürdig und interessant zu sein.
Online-Bürgerbeteiligung. (E-partizipation) und ihr Potential für Parteien und Politik (vorgeschlagen von Tim Bonnemann; Interesse: +++++ +++++ ++) — Erstmal sehr allgemein gefasst, liesse sich je nach Interesse von verschiedenen Blinkwinkeln aus beleuchten:
Übersicht Tools/Methoden
Was findet in Deutschland in diesem Bereich heute bereits statt?
Diskussion Chancen, Risiken, ggf. Hinderungsgründe etc.
Blick nach USA (z.B. Change.gov)
WordPress als Content-Management-System. Was ist WordPress? Wo liegen die Vorteile von WordPress? Warum ist WordPress besonders für Politiker/Parteien interessant? Wie komme ich zu WordPress (Installation etc.)? Sicherheitstipps für WordPress? (Christoph Hörl; Interesse: +++)
Agendasetting durch Online-Mobilisierung. Der große Zulauf für die Online-Petition zur Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens könnte beispielgebend auch für anderen Kampagnen sein. Ich würde gerne untersuchen, was den Erfolg dieser Bewegung ausgemacht hat, in wie weit es an dem Thema Grundeinkommen lag und ob es sich auf andere politische Themen übertragen lässt. Hierzu möchte ich Euch bitten mich aktiv zu unterstützen, auch andere erfolgreiche Kampagnen mit zu diskutieren. Wer kennt noch welche? Gerne direkt hier mit rein schreiben!! (vorgeschlagen von Moritz Avenarius; Interesse: +++)
Online-Dialogkultur vs. politische Kommunikationskultur – was trifft da aufeinander? Web2.0-Werkzeuge ermöglichen eine auf transparentes Feedback und offenen Dialog angelegte Diskussionskultur. Politische Diskurse dagegen sind immer wieder geprägt von Interessenskonflikten, Machtkämpfen und Hinterzimmerentscheidungen. Ich würde gerne diskutieren, welche grundlegende Haltungsänderung in den Köpfen vieler politisch Aktiver notwendig ist, um zu einer veränderten politischen Kultur zu gelanden, die ernsthaft die Möglichkeiten des neuen Internets ausnutzt (vorgeschlagen von Moritz Avenarius; Interesse: +++++ +++++ +)
Der Online-Kurz-Wahlkampf zur Landtagswahl 2009 in Hessen. Was ist passiert? Was hätte passieren sollen? Wie war der Einstieg in den Online-Wahlkampf des Wahljahres 2009? Gerne berichte ich von Ideen, Erfahrungen und Anekdoten, beantworte Fragen und freue mich auf Feedback und Diskussion. Mit etwas Glück können wir auch Thorsten Schäfer-Gümbel per Skype-Konferenz in die Session holen. (vorgeschlagen von: Oliver Zeisberger; Interesse: +++++ ++)
Reputations-Management in der Wikipedia – vor und hinter den Kulissen der freien Enzyklopädie – Was können Politiker und politische Organisationen tun, wenn Wikipedia-Artikel aus ihrer Sicht unvollständig, einseitig oder falsch sind? Wovon sollten sie lieber die Finger lassen? Welche Kommunikationskanäle gibt und wann helfen diese konkret weiter? Wie kann man mittel- bis langfristig seinen Einfluss steigern? Gerne können wir auch konkrete Probleme der Session-Teilnehmer besprechen. (Referent: Arne Klempert; Interesse: ++++)
Facebook im Wahlkampf sinnvoll einsetzen – warum Einladungen zu Bandenkrieg von MdBs an Facebooker nicht der richtige Weg sind… Es gibt einen Run der Politikszene aus Deutschland auf Facebook. Das ist zunächst ok. Vielfach wirken die Wahlkampfaktivitäten in Facebook aber wahllos, verlegen und nicht strategisch überlegt. Dabei sein ist alles? Nein! Wir unterhalten uns in dieser Session über den Einsatz von Facebook der Sinn macht für die eigenen Wahlkampfziele. Wie kann mir Facebook beim Wahlkampf helfen, was sollte ich tun? Wovon lasse ich besser die Finger? Was bringt Facebook für lokale Kandidaten? Was für MdBs? Welche Tricks und Kniffe bringen mich nach vorne. Ich bringe ein paar Erkenntnisse aus dem TSG-Wahlkampf, aber auch Learnings von lokalen Kandidatinnen aus den USA mit, die wir dann gemeinsam diskutieren können. Ziel könnte die Erarbeitung einer 10 Punkte Guideline sein.(Oliver Zeisberger; Interesse: +++)
Wahlautomat.com – Vorstellung und Diskussion Wahlautomat.com simuliert politische Wahlen. Ziel ist es dem Wähler schon im Vorfeld die Möglichkeit zu geben, sich mit der anstehenden Wahl, den Kandi daten und den Parteien auseinander zu setzen. Der virtuelle Urnengang soll zeigen welchen Einfluss eine Stimmabgabe hat. Wir hoffen politische Beteiligung so in qualitativer wie quantitativer Hinsicht fördern zu können. Der Wahlautomat ist keine repräsentative Befragung. Nicht ausgeschlossen bleibt, dass das Ergeb nis der Wahlautomat-Abstimmung Rück schlüsse darauf zulässt, in welchem Maße die Kandidaten und Parteien in der Lage sind, ihre Anhänger und Sympathisanten für die bevorstehende Wahl zu mobilisieren. (Norman Giolbas & Robert Völker; Interesse: )
Buchprojekt “Digital Natives treffen Politik”. Von der Initiative DNAdigital möchten wir ein neues Buchprojekt anstoßen bei denen die “Generation Internet” mit der Politik in den Dialog tritt. Ändert sich die Politik für die “Generation Internet”? Oder ist es umgekehrt? Ist der Wahlkampf 2.0 gut gemacht? Entstehen neue Formen der Politik? Was können wir voneinander lernen? Diese Fragen möchten wir anstoßen und weitere Ideen aufnehmen. Das erste Buch “Wenn Anzugträger auf Kapuzenpullis treffen” zu den Dialogen der Digital Natives mit Top-Managern hat bereits viele spannende Beiträge hervorgebracht. (vorgeschlagen von Hendrik Heuermann> und Ulrike Reinhard; Interesse: ++)
Die Wahl im Social Monitoring – Vorstellung und Diskussion unterschiedlicher Monitoring-Möglichkeiten der Social media Aktivitäten im Wahlkampf zur Bundestagswahl 2009. Diskussionrunde mit: Klas Roggenkamp (www.wahl.de), Patrick Brauckmann, Robert Kirsch und Christof Fischoeder (www.wahl-im-web-monitor.de, Weber Shandwick), Maik Bohne (IIPG) und weiteren. Ziel ist die Auseinandersetzung über Methoden und Möglichkeiten sowie die Rückwirkungen und Schlüsse für den aktuellen Online-Wahlkampf der Parteien.






















[...] in der sie sich für bestimmte Sessions eintragen- oder selbst Themen für eigene Sessions vorschlagen können, die sie organisieren und veranstalten wollen (mehr…). Die spannende [...]